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Vertrauen zum Fotografen entwickeln

Für viele Paare ist das Fotoshooting oder die Fotoreportage am Hochzeitstag die erste echte Begegnung mit einem professionellen Fotografen. Da ist es verständlich, wenn etwas Unsicherheit aufkommt. Einerseits möchte man auf den Bildern gut aussehen und sich etwas in Szene setzen, andererseits kann das sehr ansträngend und auf Dauer sogar mühsam bis nervend werden.
Dem Hochzeitsfotografen darf man vertrauen

Dem Hochzeitsfotografen darf man vertrauen

Wer einen Hochzeitsfotografen für seine Hochzeit engagiert, erwartet sich gute und professionelle Aufnahmen. Um den Erwartung der Auftraggeber gerecht zu werden, wird der Fotograf das Brautpaar und die Gäste auf Schritt und Tritt begleiten. Viele Gäste aber auch Brautpaare werden dann etwas nervös und behalten das Objektiv stets im Augenwinkel, damit sie nur ja nicht unvorteilhaft abgelichtet werden. Dabei kann etwas Hintergrundwissen die Berührungsängste schnell abbauen.

Vertraut dem Hochzeitsfotografen

Wichtig ist, dass man dem Profi Vertrauen schenkt. Er wird niemals unansehnliche Bilder des Brautpaares oder der Hochzeitsgäste machen, geschweige denn diese veröffentlichen. Schließlich ist seine Arbeit gleichzeitig seine Visitenkarte. Der Fotograf wird seine Motive also selbst ins richtige Licht rücken und nur jene Bilder bearbeiten, die wirklich etwas geworden sind. Mit diesem Wissen im Hinterkopf, kann man anfängliche Spannungen schnell abbauen. Sind diese erst einmal überwunden, wirken die Bilder nicht mehr "gestellt", sondern erhalten eine große Portion Natürlichkeit. Außerdem kann man sich dann leichter gehen lassen und das eigene Wohlbefinden wird gesteigert.

Wohlbefinden auch bei Hochzeitsportraits

Wohlbefinden ist auch beim Portrait-Shooting wichtig. Schließlich sollen die Bilder ja nicht "gestellt" oder "künstlich" wirken. Ein augesetztes Grinsen erkennt man sofort, denn echte Freunde kommt von Innen. Tritt diese Freude beispielsweise durch herzhaftes Lachen nach außen, werden nicht nur die Mundwinkel nach oben gezogen, das Strahlen breites sich über dem ganze Gesicht aus.

Auch wenn der Fotograf vielleicht zu etwas ungewohnten Posen auffordert, sollte man ihm vertrauen. Er macht das schließlich nicht zum ersten Mal. Möchte man neben dem Stil des Fotografen auch andere Inputs einbringen, kann man sich vorher von einigen Posen aus Bildern im Internet inspirieren lassen.

 

Geschrieben von: Andrea Langer
Tag7 - Hochzeitsfotografin

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