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Stets mehr Paare wünschen sich eine Außentrauung. Dieser Wunsch ist besonders stark, findet die Hochzeit im späten Frühjahr oder im Sommer statt. Denn was gibt es schöneres als seinem Partner unter freiem Himmel und bei Sonnenschein das Ja-Wort zu geben? Diesem Wunsch gehen heutzutage bereits eine große Anzahl an Standesämtern nach. Eine Trauung in der Natur ist demnach längst keine Seltenheit mehr. Solltest du dich für diese Variante entscheiden, gibt es dennoch eine Punkte, die es zu beachten gilt.
Heutzutage gehören Außenlocations bereits häufig zu dem Angebotsspektrum der Standesämter mit dazu. Somit ist es keine Seltenheit mehr, dass Paare aus einer Liste an möglichen Locations ihre persönliche Traum-Location wählen können. Jedoch sollte das nicht vorausgesetzt werden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich im Vorfeld bei den Standesämtern eurer Wahl genau über die angebotenen Möglichkeiten zu informieren, und sich erst anschließend für das Amt zu entscheiden, dass euren persönlichen Wünschen am nächsten kommt. Gibt es keine Angebote für eine Außentrauung, kann dieser Wunsch eventuell nach einem persönlichen Gespräch dennoch erfüllt werden. Ein Versuch ist es allemal wert.
Zu den Angeboten der Standesämter gehören oftmals historische Örtlichkeiten, das Wahrzeichen der Stadt, diverse Hotels, ein Schiff oder sogar eine Trauung in luftiger Höhe. Wunderbare und ausgefallene Möglichkeiten, aus denen es die Traum-Location zu wählen gilt.
Zusätzlich zu den Anmeldekosten sollte bei einer Trauung unter freiem Himmel mit weiteren anfallenden Kosten gerechnet werden. Diese können von Standesamt zu Standesamt stark variieren. Findet die Trauung außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten statt, so werden hierfür extra Gebühren erhoben. Außerdem fallen weitere Gebühren für die Trauung außerhalb des Standesamtes an sowie für die Miete der gewählten Location. Besonders Letztere sollte dabei nicht vergessen werden. Hierbei ist es wichtig sich im Voraus zu erkundigen, ob das Standesamt selbst Außen-Locations anbietet, oder ob man selbst eine Örtlichkeit ausfindig machen muss.
Habt ihr euch für eine Trauung im Freien entschieden, so gibt es einen wichtigen Faktor, der leider nicht zu beeinflussen ist: das Wetter. So ist man selbst bei einem Hochzeitstermin im Hochsommer vor einer Heirat im Regen nicht gefeit. Aus diesem Grund ist ein Notfallplan unersetzlich. Habt ihr eure Trauzeremonie auf einem offenen Gelände geplant, so solltet ihr ein Zelt oder eine andere Art der Abdeckung parat haben. Diese gibt es bereits relativ günstig auf diversen Internet Plattformen zu mieten. Verfügt die Örtlichkeit über eine Scheune, ein Gewächshaus oder eine Mühle, so solltet ihr mit dem Eigentümer abklären, ob diese Räumlichkeiten bei schlechtem Wetter genutzt werden können. Sorgt zusätzlich dafür, dass genügend Schirme für die Hochzeitsgäste parat lieben, damit diese möglichst in trockenem Zustand den Weg vom Parkplatz zur Location der Außentrauung zurücklegen können.
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