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Die kleinen Leckereien haben ihren Ursprung in Frankreich und erfreuen sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit. So entscheiden sich stets mehr Brautpaar gegen die traditionelle Hochzeitstorte und für die kleinsten aller Hochzeitstörtchen.
Die Bezeichnung Petit Four bedeutet so viel wie „kleiner Ofen“ und stammt aus der Zeit der Kohle- und Holzöfen. Damals wurde, nach der Hauptproduktion des allgemeinen Backwerks, die Resthitze der Öfen verwendet um die kleinen Köstlichkeiten zu zubereiten.
Es wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Die sogenannten frischen Petits Fours sind wohl die bekannteste Form. Sie bestehen aus Biskuitteig, der mit Marzipan und Cremes gefüllt ist und eine Zuckergussglasur aufweist. Diese sind oftmals reich verziert und tragen die Initialen des Brautpaars. Des Weiteren gibt es die Variante ohne Glasur, die als trockene Petits Fours bezeichnet werden. Biskuits, kleines Gebäck aus Blätterteig oder Makronen werde mit Creme und Marzipan gefüllt und erhalten keinen Zuckerguss.
Der Vorteil der kleinen Leckereien liegt darin, dass man sich für eine Vielzahl an unterschiedlichen Geschmackrichtungen entscheiden kann. So kann selbst auf Allergien, Diäten oder andere Unverträglichkeiten der Gäste Rücksicht genommen werden. Zudem eignen sich Petits Fours hervorragend als Gastgeschenk oder, mit dem Namen der Hochzeitsgäste versehen, als ausgefallene Tischkarten.
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