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Hochzeitstänze - Rumba, Tango, Lambada, Salsa oder Mambo, Cha-Cha-Cha und Merengue

Tanzen, das bedeutet Sinnlichkeit und Sport in einem. Da allgemein bekannt ist, dass es mehr begeisterte Tänzerinnen als Tänzer gibt, haben wir für euch die wichtigsten Hochzeitstänze im Überblick zusammengestellt, die garantiert ein lateinamerikanisches Feeling unter deinen Hochzeitsgästen aufkommen lassen. Vielleicht muss nur der richtige Tanzstil gefunden werden, um den Partner in Schwung zu bringen.

Hochzeitstänze - Rumba, Tango, Lambada, Salsa oder Mambo, Cha-Cha-Cha und Merengue

Rumba – Ruhig und romantisch

Die Rumba ist ein Paartanz mit kubanischen Wurzeln und die ruhige und romantische unter den lateinamerikanischen Tänzen. Passend für den ersten Tanz, aber auch eine willkommene Ausruhgelegenheit für deine Hochzeitsgäste zwischen schnelleren Tänzen, die aber richtig getanzt, jede Menge Erotik versprühen kann.

Lambada – Sinnlich und mitreißend

Lambada. Dieser sinnliche Tanz aus Brasilien hat nach dem Kultfilm „Dirty Dancing“, Europa wie eine große Welle überschwemmt. Auch 20 Jahre später zählt Lambada immer noch zu den Favoriten. Wie beim Tango geht es auch hier um ein Wechselspiel von Nähe und Distanz, von Berührung und sich losreisen. Zusätzlich vermittelt die Musik ein ganz neues Lebensgefühl. Selbst wenn es nicht ganz einfach ist, diesen Tanz zu erlernen, so scheint er einen anschließend nicht mehr loszulassen. Als Hochzeitstanz empfehlen wir Lambada aufgrund seines Schwierigkeitsgrades eher für die späteren Stunden, wenn die Hochzeitsgesellschaft bereits in Tanzstimmung ist und sich gerne auf etwas Anspruchsvolleres einlässt.

Salsa oder Mambo?

Der Begriff Mambo war ursprünglich eine Bezeichnung für afrokubanische Musik. Es mag dich vielleicht wundern, aber der Begriff ist dem religiösen Bereich zuzuordnen. Trommeln galten als heiliges Instrument und damit war eine Kommunikation untereinander und mit Gott möglich. Die daraus resultierende musikalische Unterhaltung, bei der jeder Musiker seinen eigenen Rhythmus in verschiedenen Tonlagen schlug, wurde Mambo genannt. Seit den 40er Jahren gewann Mambo als Tanz immer mehr an Popularität. In der Zwischenzeit hat sich daraus ein weiterer Tanzstil entwickelt, der sich großer Beliebtheit erfreut: Salsa. Der Begriff bedeutet heiß – im Sinne von scharf, würzig. Salsa steht für ein ganz bestimmtes Lebensgefühl, das sich in Musik und Tanz ausdrückt.

Wenn dieses Lebensgefühl deinem und dem deines Partners entspricht, dann ist Mambo oder Salsa vielleicht genau der richtige Hochzeitstanz für euch.

Cha-Cha-Cha – Für alle Altersklassen

Der Cha-Cha-Cha, eine Mischung aus Rumba und Mambo, ist der einzige der Lateinamerikanischen Tänze, der seine Wurzeln nicht in der Folklore hat, sondern als künstlich erzeugter Tanzstil gilt. Da er jedoch südamerikanisches Temperament sowie europäische Nachvollziehbarkeit vereint, ist er auch hierzulande sehr beliebt. Der Cha-Cha-Cha lässt sich auch hervorragend auf viele aktuelle Musikstücke aus der Hitparade tanzen und findet selbst bei der jüngeren Generation der Hochzeitsgäste Anklang.

Merengue – Urlaubsträume sind erlaubt

Merengue war ursprünglich ein Volkstanz auf Haiti, der Dominikanischen Republik und auf Puerto Rico. Südamerikanische Popstücke haben Tanz und Musik Ende der 80er Jahre in Europa beliebt und bekannt gemacht. Merengue ist rhythmisch und melodisch und lässt sich noch dazu einfach tanzen. Er lässt viel Freiraum für eigene Fantasiefiguren. Dabei sind manche der Wickelfiguren stark vom Discofox beeinflusst.

 

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