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A-Linie Brautkleider

Die A-Linie ist eines der beliebtesten Brautkleidstile und aus der Hochzeitsmode nicht mehr wegzudenken. So entwerfen die großen Designer weltweit immer wieder neue wunderbare Kreationen mit dieser Brautkleidform als Grundlage. Wo diese Form ihren Ursprung hat, wem sie steht und welche unterschiedliche Formen es gibt, das zeigen wir dir hier.
A-Linie-Brautkleider

 

Das perfekte Brautkleid zu finden, ist in der Regel gar nicht so einfach. Beschäftigt man sich das erste Mal näher mit diesem Thema, so muss man unweigerlich feststellen, dass es eine wahre Flut an zauberhaften Modellen gibt. Die A-Linie gehört dabei zu den klassischen Brautkleidstilen und wird auch heute noch bevorzugt von Bräuten für ihr gewählt. Was es mit dieser Kleidervariante auf sich hat, das zeigen wir dir hier!

 

Der Ursprung

Das Alphabet dient in der Modewelt bereits seit Jahrzehnten als beliebter Orientierungspunkt für die Benennung von Kleidervarianten. So wird die Form des Kleides einem bestimmten Buchstaben zugeordnet. Der Buchstabe A hat mit einer schmalen Spitze am oberen Ende und einer ausladenden Basis am unteren Ende eine prägnante Form, auf die das A-Linien-Kleid zurückzuführen ist. Als Urvater dieses Kleidungsstils zeigt sich kein anderer verantwortlich als Christian Dior. Eine wahre Ikone in der Fashionwelt. Im Jahre 1955 wurde damit das erste Kleid in A-Linie über die großen Catwalks dieser Welt geschickt.

 

Die Form

Das A-linienförmige Hochzeitskleid ist ein absoluter Figurenschmeichler. Diese Brautkleidform besteht in der Regel aus einem engen Oberteil - oftmals einer Corsage - und geht ab der Taille in einen breiteren Rock über. Dieser kaschiert etwaige breite Hüften oder einen besonders runden Po, während gleichzeitig der schlanke Oberkörper betont wird. Der Übergang von Corsage zum Rock wird oftmals mit einem Gürtel oder einem schmalen Band betont. So zaubert dieser Stil eine schmale Taille und betont die schönste Seite der Braut.

 

Die unterschiedlichen Varianten

Es gibt zwar unterschiedliche Varianten, jedoch ist die Grundform stets dieselbe. Ein schmal geschnittenes Oberteil und ein A-linienförmiger Rock, der ab der Taille locker herabfällt. Im klassischen Sinne besteht dieser aus einem festeren Stoff, damit sich die glockenartige Form von selbst bilden kann. Die heutigen Designer setzen jedoch vermehrt auf fließende Materialien, die die Figur der Braut sanft umspielen. Besonders für Hochzeiten in der warmen Jahreszeit wird diese Variante bevorzugt. Die eigentlichen Unterschiede bestehen aber im Oberteil. So steht der Braut in Bezug auf die Ärmel eine wahre Vielfalt an Möglichkeiten offen. Ob schmale Träger, weite Fledermausärmel, ein Neckholderoberteil oder eine trägerlose Variante. Es sind keine Grenzen gesetzt. Mit einem Bolero-Jäckchen ist auch an einem kühlen Sommerabend für die nötige Wärme gesorgt.

 

Für wen?

Wohl kein anderer Brautkleidstil eignet sich für so viele unterschiedliche Figurentypen wie diese Variante. Ob sehr groß gewachsen, eine besonders breite Hüfte, ein üppiger Po oder runde Beine, mit diesem Hochzeitskleid werden die typischen Problemzonen wunderbar kaschiert und die Vorzüge auf zauberhafte Weise betont. Die hochgesetzte Taille zaubert endlos lange Beine. Mit einem Gürtel wird ein kleiner Blickfang gesetzt, der einen schmalen Oberkörper betont. Dabei gilt, je breiter die Taille, desto breiter darf auch der Gürtel ausfallen. Das Resultat? Ein wahrer Alleskönner! Die A-Linie ist damit nicht umsonst eine der beliebtesten Kleiderstile für die Hochzeit.

 

 

Bildquelle: Jasmine Bridal

 

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